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    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <title>Peer Gynt rast auf der Pernerinsel</title> 
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    <description>Peer Gynt rast auf der Pernerinsel als Schwindler, Spitzbube, Schaumschl&amp;auml;ger, Schw&amp;auml;ngerer, Sklavenh&amp;auml;ndler und Schiffsbr&amp;uuml;chiger &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne. Gynt gibt sich aber auch als Sinnsuchender und Schmachtender. Ein Suchender, der aus einem norwegischen Fjord in die weite Welt geht, in der Unterwelt der Trolle lebt, durch afrikanische W&amp;uuml;sten zieht und nordische L&amp;auml;nder und Meere durchquert. Doch die Frage seines Lebens, den Unterschied zwischen dem Sei-du-selbst und...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>actoid</dc:creator>
    <dc:subject>Theatralische Spiegelungen</dc:subject>
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    <dc:date>2012-08-02T08:23:58Z</dc:date>
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    <title>Prinz Friedrich in Salzburg</title> 
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    <description>Im Landestheater Salzburg hebt das Spiel um Heldentum, Machthunger und Kriegsgl&amp;uuml;ck an. Es ist der Prinz Friedrich von Homburg, der durch seinen verfr&amp;uuml;hten Einsatz einer Schlacht die sieghafte Wendung gibt. Doch handelt er gegen den Befehl des F&amp;uuml;rsten, reitet mit seinen M&amp;auml;nnern verfr&amp;uuml;hten gegen den Feind und verhindert durch den tats&amp;auml;chlich erfochtenen Sieg einer Schlacht, den vermeintlichen Sieg im Krieg. 
Der Verbund von einzigartigen Darstellern, einem &amp;uuml;beraus...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>actoid</dc:creator>
    <dc:subject>Theatralische Spiegelungen</dc:subject>
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    <dc:date>2012-07-31T21:33:40Z</dc:date>
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    <title>Halbfinale in der Oper</title> 
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    <description>Gestern endete Donizettis Oper Don Pasquale mitten im Halbfinale. F&amp;uuml;nfundneunzig Prozent der Oper h&amp;auml;tten es die Wetterg&amp;ouml;tter mit und gut gemein, das sagte der Spielleiter der Oper Klosterneuburg ins Mikrofon, als die Vorf&amp;uuml;hrung im halben Finale abgebrochen wurde. Und tats&amp;auml;chlich meine er es gut mit uns, der Wettergott. Hatte und doch der junge Tag mit Regeng&amp;uuml;ssen begr&amp;uuml;&amp;szlig;t, doch zum Abend hin helle es sich auf und der Regengott verlor sogar f&amp;uuml;r einige Stunden...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>actoid</dc:creator>
    <dc:subject>Theatralische Spiegelungen</dc:subject>
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    <dc:date>2012-07-27T08:07:26Z</dc:date>
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    <title>Mittags im Caf&amp;eacute;</title> 
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    <description>Mittags eine Stunde im Caf&amp;eacute;, vor mir zwei junge M&amp;auml;dchen mit spitzohrigen Minihunden, der eine mit einem mit Kristallsteinen besetzen Halsband, der andere mit einem Brustg&amp;uuml;rtel und Vogelgezwitscher. Neben mir zwei schnatternde Ehefrauen, die einander das Nichtssagende sagen, aber so aufgeregt, dass die eine die andere nur durch den wiederholten Zuruf: &quot;Jetzt lass mich auch einmal etwas sagen&quot;, unterbrechen kann.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>actoid</dc:creator>
    
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    <dc:date>2012-07-23T13:58:27Z</dc:date>
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    <title>D&amp;auml;mon Schwein</title> 
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    <description>Die Religionen des Nahen Ostens d&amp;auml;monisieren von alters her Schweine und deren Fleisch. Auch wenn heute durch den Verzehr von Schweinefleisch keinerlei Gesundheitssch&amp;auml;den mehr zu bef&amp;uuml;rchten sind, sch&amp;uuml;ren Juden und Moslems immer noch Angst und Abscheu davor und verdammen Schweinefleisch gleicherma&amp;szlig;en aus ihrem Speiseplan. Wenn sich die beiden Religionsfeinde doch auch sonst so einig w&amp;auml;hren, wie in der Ablehnung d&amp;auml;monischer Lebensmittel.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>actoid</dc:creator>
    <dc:subject>Dämonische Lebensmittel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 actoid</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-15T18:19:28Z</dc:date>
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    <title>D&amp;auml;mon Fett</title> 
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    <description>Das landauf landab ge&amp;auml;chtete Fett ist ein wundervoller Geschmackstr&amp;auml;ger, und um wie viel k&amp;ouml;stlicher schmeckt das Essen, wenn sich die enthaltenen Geschmacksstoffe &amp;uuml;ber das Fett von selbst verst&amp;auml;rken. Ein Essl&amp;ouml;ffel &amp;Ouml;l oder ein nussgro&amp;szlig;es St&amp;uuml;ck Butter gerade einmal 120 Kilokalorien, die Wunder wirken k&amp;ouml;nnen, wenn man damit Speisen zubereitet.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>actoid</dc:creator>
    <dc:subject>Dämonische Lebensmittel</dc:subject>
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    <dc:date>2012-07-14T10:47:59Z</dc:date>
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    <title>Das Unheil digitaler Welten</title> 
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    <description>Die vollends digitalisierte Welt strahlt im Zeichen triumphalen Unheils. 
Diese Einsch&amp;auml;tzung spiegelt die Einstellung der Verlage von Druckwerken und der internationalen Medienindustrie wieder. Meine Aussage ist abgeleitet von Adorno Erkenntnis: Die vollends aufgekl&amp;auml;rte Erde strahlt im Zeichen triumphalen Unheils.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <dc:subject>Bedrohlicher Fortschritt </dc:subject>
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    <dc:date>2012-07-13T13:01:20Z</dc:date>
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